Banner_-_4

Rebekka Maeder sang mit viel Ausstrahlung und faszinierender Stimme die Lisa.

über Das Land des Lächelns – Oltner Tagblatt - 31.01.2013


Die anmutige Bernerin Rebekka Maeder besitzt einen schön timbrierten lyrischen Sopran, der bruchlos geführt wird und mit tollen Höhen und geschmeidigen Koloraturen punktet.

über die Solothurner Neujahrsmatinée – Solothurner Zeitung - 14.01.2013


Beeindruckend souverän löste auch Rebekka Maeder die ihr kurzfristig zugefallene Aufgabe. In letzter Minute eingesprungen für die verhinderte Ursula Füri-Bernhard mimte sie nicht nur mit dem feurigen Kleid, sondern auch mit stimmlicher Klasse die charaktervolle Csárdásfürstin.

über das Solothurner Neujahrskonzert – Bieler Tagblatt - 07.01.2013


An der Premiere am Freitag war es ein Genuss, den Protagonisten zu lauschen. Maeder ist eine in allen Tonlagen souveräne Grafentochter, in jeder Situation verfügt sie mit ihrem Sopran über ein beeindruckendes Stimmvolumen. Die Freude, die Begeisterung, den Schmerz, die Wut weiß sie in ihren Gesang zu legen.

über “Das Land des Lächelns” – Bieler Tagblatt - 17.12.2012


Die Solistin Rebekka Maeder vermochte das Publikum der Gartenoper zu verzaubern.

über “L'elisir d'amore” – Berner Zeitung - 29.06.2012


Vokale Glanzlichter setzten die beiden Solisten. Ein Glücksgriff. Der fünfte Satz gehörte der berückenden Sopranistin Rebekka Maeder. Von Oboen untermalt, glasklar und anschmiegsam, leuchtete ihre Stimme beim innigen "Ihr habt nun Traurigkeit".

über “Ein deutsches Requiem” – Rheinische Post - 15.11.2011


Rebekka Maeder überzeugte in der Rolle von Mereb mit Nuancenreichtum und pointiertem Vortrag. Als Hexe von Endor ließ sie gespenstische, schicksalhafte Dramatik entstehen, die Reminiszenzen an Hexen in Macbeth weckte.

über “Saul” – Aargauer Zeitung - 30.08.2011


Die erstgeborene Tochter Sauls, Merab, die sich gegen das Verhältnis zwischen Michal und David aussprach, wurde von Rebekka Maeder überzeugend übernommen. Sie übernahm zudem die Rolle der Hexe von Endor, in der sie zusammen mit Saul (Markus Oberholzer) musikalische Geschichte schrieb.

über “Saul” – Unter-Emmentaler - 30.08.2011


Allen voran die bezaubernde Rebekka Maeder als reiche Witwe Hanna Glawari gewann die Herzen der Zuschauer.

über “Die lustige Witwe” – Kölnische Runschau - 09.08.2011


Rebekka Maeder (Lucienne) und Andries Cloete (Victorin) stachen mit brillantem Ton aus der Theatertruppe hervor.

über “Die tote Stadt” – Opernglas - Juni 2011


Ihren Part herausragend schön, höhensicher, mit Leuchtkraft sang Gräfin Mariza (Sopran Rebekka Maeder). Ihr gelang es dann zunehmend, ihren zu Beginn recht ausstrahlungsarmen Liebhaber Tassilo etwas „mitzureissen“ und Stimmung zu erzeugen.

über “Gräfin Mariza” – Walliser Bote - 23.02.2011


La comtesse Mariza, jouée par Rebekka Maeder, est convaincante: Elle possède des beaux aigus.

über “Gräfin Mariza” – Le Journal du Jura - 21.12.2010


Die Gräfin wird von Rebekka Maeder stimmlich eindrücklich gesungen.

über “Gräfin Mariza” - Bieler Tagblatt - 20.12.2010


Die Glanzlichter der Premiere setzten Rebekka Maeder als Gutsherrin Mariza und Valery Tsarev als Verwalter Tassilo.
Die Koloratursopranistin  spielt die reiche und umschwärmte Gräfin mit viel Temperament und einer herrlichen Portion Arroganz und Zickigkeit und einem wunderschön gesungenem „Einmal möcht‘ ich wieder tanzen“.

über “Gräfin Mariza” – Der Sonntag - 19.12.2010


Rebekka Maeder als getäuschte Donna Anna ist eine leidenschaftliche junge Frau. Mit ihrer Stimme beherrscht sie nicht nur die Koloraturen und dramatischen Ausbrüche, sondern findet auch berührende, zärtliche Momente.

über “Don Giovanni” – Berner Zeitung - 09.11.2010


Rebekka Maeder als Donna Anna läßt an dramatischer Leuchtkraft nichts zu wünschen übrig.

über “Don Giovanni” - Aachener Zeitung - 23.08.2010


Die Koloratursopranistin Rebekka Maeder flirtet als Varieté-Star in weißer Korsage und schwarzen Strumpfbändern und begeistert mit ihrer Arie "Lieber Freund, man greift nicht nach den Sternen".

über “Der Graf von Luxemburg” - MZ Sonntag - 20.12.2009


Auch Rebekka Maeder hat als Sängerin des Apollo-Theaters gute Trümpfe und verkörpert die Geliebte des Konsuls und Scheinvermählte des Grafen mit Frivolität und stimmlich untadelig.

über “Der Graf von Luxemburg” - Bieler Tagblatt - 18.12.2009


Die Königin der Nacht (Rebekka Maeder) mit ihren makellosen Koloraturen wusste zu gefallen.

über “Die Zauberflöte” - ETHZ - 03.12.2009


Die Königin der Nacht (Rebekka Maeder) verfügt über die perfekte Koloraturstimme und die unverzichtbare Treffsicherheit, die man sich in dieser Rolle wünscht.

über “Die Zauberflöte” - Schaffhauser Nachrichten - 18.11.2009


Die Besetzung der Hauptrollen war exzellent, wunderbar auch die Königin der Nacht, eine Ohren- und Augenweide.

über “Die Zauberflöte” - Andelfinger Zeitung - 17.11.2009


Rebekka Maeder als Königin der Nacht meistert ihre Koloraturen lupenrein und überzeugt auch als kämpferische Mutter.

über “Die Zauberflöte” - Berner Zeitung - 16.11.2009


die Königin der Nacht wird von Rebekka Maeder mit atemberaubenden Koloraturen gesungen

über “Die Zauberflöte” - Solothurner Tagblatt - 22.09.2009


Haften bleibt eine absolut hervorragende Königin der Nacht, gesungen von einer fabelhaften Rebekka Maeder, der absolut reine Spitzentöne gelingen, ohne an Leidenschaftlichkeit einzubüssen.

über “Die Zauberflöte” - Bieler Tagblatt - 15.09.2009


Rebekka Maeder präsentiert als Königin der Nacht zudem ihre Koloraturen makellos.

über “Die Zauberflöte” - Solothurner Zeitung - 14.09.2009


Den nachhaltigsten Eindruck hinterliess die brillante Sopranistin Rebekka Maeder in der Hosenrolle des Isacco

über “Abramo ed Isacco” - Aargauer Zeitung - 31.03.2009


Die lustige Witwe (Rebekka Maeder) bestach durch ihre sängerischen wie auch schauspielerischen Fähigkeiten.

über “Die lustige Witwe” - Neue Ruhr Zeitung - 03.04.2009


In der Titelrolle war Rebekka Maeder eine nicht nur ihrer Millionen wegen mit Recht umschwärmte Hanna Glawari

über “Die lustige Witwe” - Norddeutsche Rundschau - 02.04.2009


Rebecca Maeder als Donna Anna kam die dramatische Sopranpartie zu, die sie mit Bravour meisterte. Scheinbar ohne besondere Anstrengung ließ sie ihre Stimme über das Orchester hinweg schweben.

über “Don Giovanni” - Gmünder Tagespost - 30.03.2009


Star des Abends ist Rebekka Maeder in der Titelrolle: schauspielerisch hervorragend und vor allem mit einem betörend schönen, weiten Sopran begnadet, der auch in oberster Höhe sinnlich einschmeichelnd und warm bleibt, leicht lasziv schillert.

über “Die lustige Witwe” - Die Rheinpfalz - 16.02.2009


Rebekka Maeder erfüllt die Rolle mit blühendem Leben und gefällt mit einem natürlich klingenden Sopran.

über “Abramo ed Isacco” - Neue Züricher Zeitung - 20.10.2008


Als Bereicherung und Ergänzung wurde der Einsatz von vier Solistinnen und Solisten empfunden, von denen Sopranistin Rebekka Maeder speziell für ihr Solo im Laudate Dominum gefeiert wurde.

über “Mozart-Messe“- Tagblatt - 29.04.2008


Die Kinder zeigten sich von Anfang an von den Operngestalten, insbesondere der Königin der Nacht (Rebekka Maeder) und Papageno (Wolf H. Latzel) absolut begeistert.

über ”Die kleine Zauberflöte” in Bern aus der Berner Rundschau vom 29.12.2007


Die große Stütze dieser Aufführung waren fraglos die durchweg starken Frauenstimmen. Lisa Maria Laccisaglia (Donna Elvira) und Rebekka Maeder (Donna Anna) waren in ihren Partien das reinste Vergnügen.

über “Don Giovanni” - Kölnische Rundschau - 13.12.2007


Hoffmanns Ideal kam im dichten, homogenen Klang des Soloquartetts (Rebekka Maeder, Sonoe Kato, Jens Weber, Marcos Garcia Guitérrez) sehr schön zum Ausdruck. Die ausschliesslich jungen Stimmen der vier Solisten hätten den Komponisten in seiner Faszination für „herrliche göttliche Stimmen“, die wie „ein himmlisches Licht“ aufstrahlten und „himmlischen Balsam in alle Wunden“ giessen, zweifellos bestärkt.

Es waren insbesondere die beiden Soprane, Rebekka Maeder und Sonoe Kato, die mit sängerischer Brillanz nicht allein das mitreissende Koloraturwerk, sondern auch den grossen Atem der melodischen Bögen dieser Musik nachhaltig zum Ausdruck brachten.

über “Davide penitente KV 469 (Mozart) und Miserere b-moll (Hoffmann)” - Der Bund - 05.11.2007


Die drei Gesangssolisten Rebekka Maeder, Sopran, Erlend Tvinnereim, Tenor, und Soon-Kee-Woo, Bariton, brillierten mit Präzision, Ausdruckskraft und herrlichen Stimmen.

über “Cäcilien-Messe” - Thurgauer Zeitung - 24.10.2006

 

 

 

Johann Strauß - Die Fledermaus
“Mein Herr Marquis”
Arie der Adele

Gaetano Donizetti - L'elisir d'amore
“Prendi per me sei libero”
Arie der Adina

Charles Gounod - Faust
“Ah, je ris de me voir si belle”
Juwelenarie der Marguerite